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Solide Entwicklung in schwierigem Marktumfeld

Bei der Schaffner-Gruppe erholen sich Umsatz und Ergebnis im zweiten Semester.

Im Geschäftsjahr 2011/12 erzielte Schaffner einen Nettoumsatz von 176,9 Mio. Franken (2010/11: 182,6 Mio.). Der Umsatzrückgang um 3,1 Prozent (in Lokalwährungen 4,7 %) liege in der erwarteten Bandbreite und erkläre sich durch die wirtschaftlichen Unsicherheit in den Euro-Ländern, einer zyklischen Schwäche in traditionellen Absatzmärkten wie Werkzeugmaschinen und Robotik sowie einen Umsatzeinbruch in den Märkten erneuerbare Energien und Bahntechnik im ersten Quartal 2011/12. Die im September 2011 übernommene Schaffner MTC steuerte in der Berichtsperiode 16,8 Mio. Franken (2010/11 für einen Monat: 1,2 Mio.) zum Umsatz bei. Schaffner konnte mit Material- und Produktionskostensenkungen die steigenden Personalkosten in Asien weitgehend auffangen und die Fixkosten reduzieren. Aufgrund der Umsatzverlagerung in die wettbewerbsintensivere Region Asien-Pazifik sei der Preisdruck gestiegen, und in Verbindung mit der volumenbedingten Unterauslastung der Werke kam die operative Marge (EBIT-Marge) mit 4,1 Prozent (7,0%) am unteren Ende der Erwartungen (4 bis 6%) zu liegen. Das operative Ergebnis (EBIT) ging auf 7,2 Mio. Franken (12,8 Mio.) und das Unternehmensergebnis auf 3,9 Mio. Franken (10,2 Mio.) zurück. Das Verhältnis neuer Aufträge zum Umsatz lag bei 1,02 (0,97).
Vollständiger Geschäftsbericht: www.schaffner.com/de/investor-relations.html